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Ghostbusters

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 Spiel-Infos: Ghostbusters
Ghostbusters Boxart Name: Ghostbusters (PAL)
Entwickler: Terminal Reality
Publisher: Namco Bandai Partners
Erhältlich seit: 05. November 2009
Genre: Adventure - Action Adventure
Spieler: 1-4
Features:
keine
Für viele unter uns, könnte mit Ghostbusters: The Videogame ein Kindheitstraum in Erfüllung gehen. Einmal Seite an Seite mit den Sagen umwogenden Ghostbusters auf Geisterjagd gehen. Einmal von Slimer, dem wohl grünsten und hungrigsten paranormalen Fresssack der Filmgeschichte vollgeschleimt werden und einmal höchstpersönlich eine dampfende Geisterfalle mitsamt soeben bezwungenem Geist triumphierend in die Höhe recken.
 
Is there something strange in the neighborhood?

Als Frischling hat man es allgemein hin nicht einfach. Während sich Otto-Normal Azubis bestenfalls über die Gefahren des Kaffee-Kochens sorgen, seht ihr euch  als der ‚Neue‘ in den Reihen der Geisterjäger ganz anderen Gefahren ausgesetzt. Euch obliegt neben der obligatorischen Aufgabe so viele paranormale Gestalten wie möglich einzukerkern nämlich auch noch ein ganz besonderes Privileg: Ihr dürft die neusten technischen Errungenschaften ins Felde führen. Der Haken an der Sache: sämtliches Equipment befindet sich noch im experimentellen Teststadium. Mit anderen Worten ihr seid Igons neues Versuchskaninchen. Neben dem unverzichtbaren Protonenstrahler wollen auch neue Fallen, Schleimstrahler und einige andere Gerätschaften auf Funktionalität geprüft werden. Wenngleich sie im Grunde nichts anderes sind, als die Geisterjäger-Äquivalente zum Standardwaffenarsenal eines jeden ambitionierten Actionhelden, so sorgen Schleimstrahler, Stasiskanone und Co. für etwas spielerische Abwechslung. Zudem bekam jede Waffe einen sekundären Feuermodus spendiert. So friert ihr etwa Gegner kurzzeitig ein oder heftet sie mittels ekligem grünen Schleimfaden an Objekte in eurer Umgebung.  Eines haben allerdings sämtliche Upgrades gemein, sie sollen euch die Geisterjagt erleichtern.


 
Diese gestaltet sich mitunter nämlich ein wenig haarig. Denn die spukigen Aggressoren denken gar nicht daran sich bereitwillig von euch im wahrsten Sinne des Wortes in die Falle locken zu lassen. Das Prozedere ist dabei leider stets das gleiche und ungeachtet des Werkzeugs dessen ihr euch hierzu bedient frei von jeder Varianz. Es gilt den Geist durch massiven Beschuss zunächst zu schwächen, ehe ihr den nun mehr oder weniger Hilflosen mittels Sperrstrahl über die zuvor ausgeworfene Falle bugsiert. Dieser wehrt sich obgleich der wenig erbaulichen Zukunft die ihr ihm im Keller des Hauptquartiers in Aussicht stellt zwar noch einmal nach Kräften und versucht mit allen Mitteln zu entfleuchen, ein gewisses Maß an Geschick vorausgesetzt bleiben diese Bemühungen allerdings zumeist vergebliche. Aber nicht alle unnatürlichen Wesen denen ihr begegnet könnt ihr auf diese Weise in eine Geisterfalle pferchen. Kleinere Kreaturen die unter der Kontrolle des jeweiligen Zwischen- oder Endgegners stehen etwa oder aber die großen Golems, welche sich vor euren Augen aus zahllosen Objekten aus der Umgebung manifestieren, lassen sich nur durch massiven Beschuss in die Knie zwingen.
 Autor:
Henrik Zenses
Testbericht
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Leserwertung:
8.5