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Borderlands - Leserwertungen

 Leserwertungs-Überblick:
Leserwertungen vorhanden: 8
Maximale Punktzahl: 10
Minimale Punktzahl: 4
Leserwertungsschnitt: 7.9
7.9
 
 Über Leserwertungen
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Leserwertung von bboy3
[15-10-2015 14:19] 
Sucht man einen Coop Shooter der nicht gerade nach 5h den Abspann zeigt, kommt um Borderlands nicht herum.
Das Spiel an sich bietet nicht gerade das höchste Spielgefühl aller Zeiten, aber macht seine Sache recht ordentlich.
  8 / 10
Leserwertung von Seto
[20-12-2010 23:22] 
Krasses Spiel! Habs noch nicht durch aber das was ich bis jetzt gesehen habe, gefällt mir ganz gut. Verrückte Charaktäre und gute Steuerung.
  7,8 / 10
Leserwertung von Kenner
[04-12-2010 21:55] 
fader rpg shooter weder mit sammeldrang, oder gar -möglichkeit, noch mit einer nennenswerten story oder setting. als schlecht kann man es dennoch nicht betiteln, wenn man circa 60h+ davor gehangen hat
  4 / 10
Leserwertung von tenscho
[03-02-2010 12:50] 
flotte action mit wie die vorredner schon sagten. gegner sind recht aggresiv, darum ist man auch immer am suchen für bessere waffen die es zuhauf gibt, man muss sich jedoch dies immer zuerst verdienen.

flotte steuerung.

ein shooter der süchtig machen kann.
  9,3 / 10
Leserwertung von JayMartin
[25-01-2010 16:06] 
Dieses Spiel kam im letzten Jahr quasi aus dem nichts und kann in Sachen Langzeitmotivation locker mit den lang etablierten Spielserien mithalten. Das Prinzip der Selbstverbesserung und der Sammelsucht a la Daiblo geht hier voll auf und macht wohl den Hauptteil der Attraktivität des Spiels aus. Vor allem kooperativ macht das Game höllenspass und hat wares Suchtpotential. Die Spielwelt und der Grafikstil sind stimmig, der Humor ist zynisch und die Claptrap Roboter, die durchs Spiel führen dürften einige Fans unter den Spielern angesammelt haben. Mit der recht frühen Veröffentlichung von Add-Ons von Seiten der Entwickler wurden bereits Zeichen für eine mögliche Fortsetzung gesetzt.

All diese Punkte stehen auf der Habenseite. Die Story drängt bei den ganzen gesammle doch stark in den Hintergrund, so sie denn überhaupt vorhanden ist. NPCS gibt es recht wenige und ihr Schicksal ist einem dabei ziemlich egal. Das haben wohl auch die Entwickler bemerkt, weshalb man die meißten Aufträge von einem Anonymen "Bounty Board" bekommt.

Trotzdem bleibt das Game, gerade wegen seinen Multiplayer- Koop- Qualitäten, meine Überraschungshit 2009 und wird noch eine ganze Weile im Laufwerk bleiben.
  8,7 / 10
Leserwertung von Locust_Drone
[16-01-2010 13:13] 
Ballern, Plündern, Cel Shading. Im Co-op sehr zu empfehlen!
  8 / 10
Leserwertung von riot_superstar
[10-01-2010 15:33] 
World of Fallout? Äh...

... so ähnlich könnte man Borderlands tatsächlich nennen. Im Grunde geht's in dem Spiel, das so schön in die Endzeit gebettet wurde, nämlich nur um drei Dinge: leveln, neue Ausrüstung und leveln.

Diablo hat seinerzeit gezeigt: ja, das kann süchtig machen. Und WoW hat gezeigt: ja, mit mehreren Spielern macht's erst recht Laune. Recht so.

Borderlands macht in Sachen Koop alles richtig. Selbst im lokalen Splitscreen können beide Spieler unterschiedliche Aufträge abarbeiten. Und online geht die Post ab.

Wo ist der Haken? Nun: optisch holt der Titel trotz knuffiger Cel-Technologie höchstens einen Trost-Blumentopf. Das liegt an der Detailarmut, nicht zuletzt aber am streckenweise langweiligen Artdesign. Der Spielablauf ist zudem nicht allzu abwechslungsreich. Gehe da hin, töte soundso, bringe diesunddas daunddahin.

Wem das reicht, der wird Wochen langen Spaß finden. Allerdings sollte man Gleichgesinnte finden. Denn alleine wird der Trip in das Grenzland schnell zum Langweiler.
  7,2 / 10
Leserwertung von FutureFantasy
[15-12-2009 15:12] 
Ich habe das Spiel vor zwei Wochen bekommen und kann somit meinen ersten Eindruck des Spiels schildern. Dieses Spiel sei jedem zu empfehlen, dem Fallout 3 zu wenig Tempo hatte, denn das ist in Borderlands mehr als genug vorhanden. Die Steuerung geht flott von der Hand und die Vielzahl von Waffen (ein halbes Dutzend Waffengattungen)geben jedem Spiel das richtige Werkzeug an die Hand. Je länger man sich mit einer Waffe beschäftigt, desto stärker wird man im Umgang damit. So werden durch die Benutzung Fertigkeitspunkte der Waffengattung gut geschrieben.

Zusätzlich darf man ab Level 5 Action-Skill-Punkte investieren, um die gewählte Klasse aufzumöbeln. Die Skills richten sich nciht nach dem gängigen Rollenspielthema (ála Schlösser knacken, hacken usw), wie man es von den reinrassigen Rollenspielen gewohnt ist. Stattdessen orientieren sich die Rollenspielelemente an dem FPS-Genre. Da werden Punkte in Geschütztürme gesteckt, sodass man in seiner Nähe Gesundheit oder Munition regeneriert. Oder man steigert einfach den Projektilschaden der Waffen oder des Geschützturms dauerhaft. Dieser gewagte Genremix geht sehr gut auf. Die im Vorfeld oft genannten 650000 Waffen, die es geben soll, regnen übrigens nicht so häufig vom Himmel, dass man alle zwei Schritte Werte vergleichen muss. Bislang ist alles sehr gut ausbalanciert.

Ab Level 10 etwa kann man sich dann auch hinter das Lenkrad eines Wagens schwingen. Der fährt sich so, wie der Warthog in Halo, nur etwas schneller und mit Geschützen (Raketen UND MG). Etwas negativ fällt nur auf, dass der Wagen für die recht dünnen Straßen etwas fix ist, da bleibt man schonmal am Felsen hängen. Aber die Entwickler haben ja auch noch größere Areale versprochen.

Zur Grafik kann ich nur sagen, dass sich das Spiel auch in dieser Hinsicht angenehm vom Einheitsbrei abhebt. Der Comiclook weiß zu gefallen und das Spiel läuft flüssig. Die Texturen sind in der Nähe sehr hübsch und in der Entfernung scharf, allerdings nicht so detailiert. Für einen schönen Hintergrund reicht es aber. Der Sound geht auch in Ordnung. Die musikalische Untermalung ist ganz nett und die Soundeffekte sind gut. Die Sprecher sind nichts besonderes, reichen für das Spiel allerdings, da es ohnehin nicht so dialoglastig ist, wie man es von einigen Rollenspielen gewohnt ist. Die Figuren sind skuril (gelinde gesagt) bis vollkommen durchgeknallt und erinnern optisch an so manchen Raider oder Schurken aus den Madmax-Filmen. Insgesamt kommt einem das Setting sehr bekannt vor und man fühlt sich direkt heimisch, wenn man die Madmax-Trilogie oder Fallout 3 kennt.

Fazit:

Der Genremix geht gut auf, für mich bleibt es aber eher ein Open-World-Shooter mit Rollenspielelementen und weniger ein Rollenspiel mit FPS-Elementen. Wen das nicht stört, der darf gerne zugreifen, denn eines steht schon nach dem Anspielen fest: Der Umfang übersteigt die 10 bis 12 Stunden Kampagnen der meisten Shooter.
  10 / 10

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