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Lost Odyssey - Leserwertungen

 Leserwertungs-Überblick:
Leserwertungen vorhanden: 19
Maximale Punktzahl: 10
Minimale Punktzahl: 4
Leserwertungsschnitt: 8.4
8.4
 
 Über Leserwertungen
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Leserwertung von DarKsoL
[03-06-2010 13:39] 
so das ist mein erstes rpg seit vielen jahren, ich glaub mein letztes war enchanted arms

technisch gesehen wars nicht grad der überflieger, lange ladezeiten (zum anfang des kampfes wars am schlimmsten, da konnt ich locker nebenbei strullern gehen!), die synchro war verschoben und die subs ebenfalls (hatte japanische sprachausgabe und englische untertitel).

das setting allgemein hat mich nicht wirklich angesprochen, das war alles so j-rpg typisch irgendwie kam es mir so vor als ob ich alles schonmal irgendwo gesehen hab

mit dem leveln gings eigentlich fix vorran in numara atoll, hab dort mit 25 angefangen und war nach 3 stunden 50 (mehr braucht man eigentlich auch gar nicht zum durchspielen)

ich hab noch dazu paar sidequests gemacht, der tempel war ganz in ordnung aber der letzte gegner war dann mit 80 dann doch etwas zu einfach, hab mehr erwartet. die sterblichen waren dann nach ner weile total nutzlos was mich eigentlich nicht wirklich gestört hat ,die texte sind schön gemacht aber bin nicht wirklich ein fan vom lesen (zumindest in spielen)

der soundtrack war echt klasse, da hat nobuo richtig schöne arbeit geleistet!

ich fand das spiel im allgemeinen langweilig, die charakter haben mir nicht gefallen und die story war öde.

im allgemeinen typischer j-rpg halt, nichts besonderes aber kann man sich für einen budgetpreis schon gönnen
  4 / 10
Leserwertung von Schimmel
[08-04-2010 18:23] 
Kurz: Das Spiel ist der totale langweiler und der Konkurenz einfach mal um 10 Jahre hinterher.

Die Kämpfe sind viel zu langsam und langatmig, und man hat auch nicht wirklich viele Optionen. Die Geschichte kommt bestenfalls mit der Geschwindigkeit einer Schnecke vorran. Nach 15h weiß man eigentlich immer noch nicht was man denn nun letztendlich macht.

Die Charaktere sind sehr emotionslos geraten, allgemein fehlt dem ganzen Spiel die Dramatik. Es gibt sogar sehr dramtische Szenen, aber die werden dann durch total beknackte Aufgaben wieder verbaut (z.B. muss man erst mal in grün sonniger Meereslandschaft Stöckchen suchen gehen, nachdem eine Person gestorben ist).

Die Idee mit den Unsterblichen ist aber eine gute, aber letztendlich ist man dann auch nach den ersten zwei Träumen genügend über Kaims emotionale Lage informiert worden, leider bekommt man es aber das komplette träge vorgekaut :(.

Ach die Städte sind auch mit die langweiligsten die ich bisher in Videospielen erleben musste.
  4 / 10
Leserwertung von Guybrush Threepwood
[19-05-2009 20:27] 
Computerspiele basieren seit ihrer Entstehung auch auf dieser Sache: Dem Scheitern des Spielers. Frühe Computerspiele, Tennis for Two oder Spacewars!, haben das noch in einen Wettbewerb mit einen anderen Mitspieler integriert, doch als später auch Computerspiele für den einsamen Wolf erdacht wurden, lockte man ihn mit dem Versprechen in die Falle, dass es eine Falle gibt. Dass er sich gegen die Maschine beweisen kann, dass er verlieren kann. Gerade in den Achtzigern wurde das Konzept auf die Spitze getrieben, denn in Space Invaders zum Beispiel kann man erst gar nicht gewinnen, es kommt nur noch darauf an, wie lange der letzte Soldat den Invasoren einen Blutzoll abtrutzt. Auch Tetris, in seinem Hauptspielmodus, ist ein beständiges Aufmucken gegen das Unvermeidliche.

Dann kam mit der Playstation die Popularisierung des Computerspiels, und mit ihm wurde das Scheitern in die Ecke gestellt. Es ist immer möglich, aber folgenlos geworden. Heutzutage bedeutet der Tod maximal ein paar Minuten verlorene Zeit.

Jetzt kommt Hironobu Sakaguchi und präsentiert uns ein Spiel mit einem Unsterblichen. Hat das Computerspiel nun eine seiner Grundlagen eingebüßt, ist der Geist des totalen interaktiven Films aus der Flasche gelassen worden? Nein, denn Kaim Argonar, nur einer von mehreren Unsterblichen, wacht in diesem traditionellen japanischen Rollenspiel, wenn er im Kampf niedergeschlagen wurde und sofern noch ein Kamerad steht, nach ein paar Runden wieder auf. Aber das war es auch schon. Eine Art automatischer Wiederbelebungszauber. Mehr heißt Unsterblichkeit in Lost Odyssey nicht. Und das ist auch gut so. Halt, da ist noch was: Die Unsterblichen können alles erlernen, was die Sterblichen in der Gruppe auch können. Außerdem stößt Kaim beim Erkunden der Umgebung immer wieder auf Erinnerungen an sein schon tausend Jahre währendes Leben. Diese präsentieren sich dem Spieler als geschriebene Kurzgeschichten, deren Text in Harmonie mit Ton und wenig animierten Hintergründen vielleicht einen Vorgeschmack auf ein Sub-Genre der Literatur bietet, das mit dem E-Book Realität werden könnte.

Damit sind aber schon die einzigen beiden Alleinstellungsmerkmale dieses Spiels genannt. Alles andere läuft ab, wie seit Jahrzehnten in diesem Genre gewohnt. Man steuert seine Party nur von Kaim auf dem Bildschirm repräsentiert durch Städte und andere Gebiete, eingefangen von starren, nur minimal beeinflussbaren Kameraperspektiven. In den Städten hat man es mit hölzern animierten Einwohnern zu tun, die auf Knopdruck reden und vielleicht Nebenaufgaben haben, überall sonst mit Zufallskämpfen. Die laufen rundenbasiert ab und sind nach der Aswahl der Manöver nur minimal mit einem korrekten Druck auf eine Schultertaste beeinflussbar, was die Stärke von Angriffen mit den Standardwaffen verändert. Dafür muss man aber Ringe tragen, die man unter anderem auch aus diversen Zutaten selbst basteln kann. So kann man seinen Attacken einen Feuerschaden hinzufügen, und so weiter.

In diesem Spiel verdient man mit Siegen nicht nur Erfahrungspunkte, sodern auch Fertigkeitspunkte, mit denen das oben genannte Erlernen von Techniken funktioniert. Neben den anderen Figuren sind auch Ausrüstungsgegenstände, etwa eine Brosche mit Giftschutz, willige Lehrmeister für die Unsterblichen. Die Fertigkeitspunkte werden einen übrigens immer gutgeschrieben, bei den Erfahrungspunkten ist das etwas anders. Sobald man eine gewisse Stärke erreicht hat, können einen die Monster eines Areals keine Erfahrung mehr geben. So kann man bis kurz vor Schluss nicht stärker werden, als seine Feinde.

Tja, wenn man das so liest, merkt man doch, dass es überraschend viel neues gibt, in diesem Rollenspiel. Warum haftet ihm also beim Spielen dieser Hauch einer Antiquität an, warum würdigt man als Spieler nicht die ganzen neuen Ideen, sondern denkt an kalten Kaffee? Das Grundgerüst, diese traditionelle Abfolge von Siedlungen und Labyrinthen, ist es. Die ganzen Nuancen im Spielsystem und der Präsentation lenken nicht davon ab, dass man mindestens fünfzig Stunden lang das tut, was man schon seit Jahren immer wieder getan hat, wenn man japanische Rollenspiele mag. Nicht umsonst redet man aktuell von einer Krise des japanischen Rollenspiels, ab und an von einer des ganzen japanischen Spieldesigns.

Andererseits sieht man an vielen Genres, die strukturelle Ermüdungserscheinungen entwickelt haben, dass sie ihr Heil in Vereinfachung und mehr Action suchen. Ist das, eine Angleichung an einen grauen Mittelwert, dem derzeit viele Genres folgen, wirklich der richtige Weg? Ist da nicht wieder ab und an ein Urgestein eine erfrischende Abwechslung?

Das sind Fragen, die zu weit führen. Lost Odyssey jedenfalls ist ein sehr gutes Rollenspiel, dem aber zu viele Mängel im Detail ganz hohe Wertungsweihen verwehren. Da wäre die Handlung selbst: Kaim ist unsterblich, aber alles spielt anscheinend binnen weniger Wochen. Warum begleitet man ihn nicht zumindest Anfangs durch Schlüsselereignisse der ganzen tausend Jahre? Die Kurzgeschichten, die an Stelle eines aktiven Miterlebens stehen, sind ein interessanter Ersatz, den ich in einer Fortsetzung nicht missen will, aber zu wenig für ein Videospiel um einen Unsterblichen. Zudem wiederholen sich die Motive der Geschichten ab und an und sie werden kitschig. Nichtsdestotrotz beherbergt das Spiel ein paar echter Schätze wunderbar trauriger Geschichten, triefend von der Verbitterung eines Mannes, der auf ewig die Dummheit der Menschheit ertragen muss. Auch die Haupthandlung schafft es, einen zu rühren, überschreitet aber ebenso hier und da die Kitschgrenze. Zudem nimmt die emotionale Brisanz zum Schluss hin ab. Eine schöne Geschichte bekommt man dennoch geboten.

Weitere augenscheinliche Mängel sind technischer Natur. Manche Zwischensequenzen sind brilliant animiert, oft stehen sich die Hauptfiguren aber steif gegenüber. Manche Umgebungen sind echt hübsch, andere unübertrieben nur auf mittlerem PS2-Niveau, halt nur in HD und mit besseren Filtern. Die meiste Zeit ist die Grafik brutal durchschnittlich. Die Ladezeiten sind lang, manchmal fast marternd. Es ist erstaunlich, zu sehen, wie manchmal Rendervideos (!) etwa fünf Sekunden laden.

Warum leidet die deutsche Sprachausgabe unter unpassenden Betonungen? Warum sind eigentlich nicht alle Zwischensequenzen vertont?

All das mindert etwas den Gesamteindruck eines Spiels, dessen Macher altmodisch ab und an mit veraltet verwechselten.
  8,4 / 10
Leserwertung von riot_superstar
[17-05-2009 18:05] 
Das J-RPG auf der Xbox 360.

Hoher Umfang, lebendige Charaktere, spannende Geschichte, klassisches Gameplay. So muss das sein.
  9,5 / 10
Leserwertung von Sun
[06-01-2009 9:22] 
Die Charaktere haben mir nicht gefallen. Die Story hat mir auch nicht gefallen und das Aufleveln war auch nicht spaßig gemacht. Ansonsten hat mir das Spiel aber trotzdem Spaß gemacht und die Charakterentwicklung mit den Fähigkeiten bei den Unsterblichen fand ich sehr gut gemacht. Auch die Träume haben mir sehr gut gefallen aufgrund der interessanten Präsentation.
  8,3 / 10
Leserwertung von Boogyman
[13-11-2008 18:13] 
nicht schlecht aba auch kein richtiger hit

würds besser finden wenn die leute nicht immer soviel heulen würden und stattdessen die story vorranbringen

kein final fantasy für die 360 aber klar das besten japano RPG für 360

  8,2 / 10
Leserwertung von Ich1986
[27-08-2008 20:17] 
Also eines der schönsten und "emotinal" Ergreifensten RPG ever.

Die Story, meines erachtens eines der Hauptbestandteile eines guten RPG ist einfach super, aber auch die Spiele mechanik ist einfach gut.

Jeder der eine 360 hat und auf RPG steht macht keinen Fehler. ^^
  7 / 10
Leserwertung von Honessel
[07-08-2008 9:47] 
Für mich bisher das Maß aller Dinge auf der 360.
  10 / 10
Leserwertung von thunderman2
[26-04-2008 19:29] 
So Disk 1 durch bin jetzt noch ziemlich am Anfang von Disk 2 ( Hab gerade den Boss gepackt). Hab mir viel Zeit gelassen (schon über 20 Std.)

Ich hab sehr viel Spaß bis jetzt und kann die teils heftige Krtitik an dem Spiel nicht nachvollziehen.

Mich nerven aber auch einige Sachen: Die viel gelobten Traumsequenzen… naja gähn. Liebevoll geschrieben, ja. Aber auch sehr langatmig und teilweise übertrieben schnulzig. Hab mir ein paar durchgelesen (die waren auch nicht schlecht) und den Rest weggedrückt. Wäre wohl besser gewesen wenn man weniger gemacht hätte und die dafür in kurzen Zwischensequenzen… oder wenigstens mit schönen Bildern präsentiert o.ä. Egal, bin froh dass man sie nicht zwingend angucken muss.

Überhaupt die Zwischensequenzen.. viele sind etwas übertrieben gefühlsduselig und zu lange. Hätte mir da ein bisschen mehr Coolness/Action gewünscht. Aber sei’s drum. Immerhin geben Sie den Charakteren Tiefe, sind manchmal zum schmunzeln und technisch 1A. Ansonsten nervt es mich dass Tolten als trotteliges Weichei dargestellt wird und Kaim optisch so ein 08/15 Japano-Typ ist (glatt, übertrieben athletisch, lange Haare) aber vom Charakter gefällt er mir gut

Ansonsten alles erste Sahne bis jetzt. Gut gefallen mir die wenigen, aber dafür aber etwas längeren Kampfe. im Gegensatz zu anderen Spielen lohnt es sich da auch mal bei starken Gegnern ab und an Schutz/Hilfszauber einzusetzen anstatt nur bei Bössen.

Sonst hat man sich nämlich oft nur schnell durchgedrückt. Anfangs ging mir die niedrige Encounterrate auf den Keks beim leveln, mittlerweile finde ich das richtig gut. Der Nervfaktor beim Erkunden hält sich daurch in Grenzen. Durch Ausrüstungswechsel und den Ringen bekommen die Kämpfe die richtige Würze, schade nur dass man die Kampfreihenfolge nicht sieht. Und das Erfahrungssystem mit den Unsterblichen wird immer motivierender und abwechslungsreicher umso mehr Sterbliche hinzu kommen.

Die Grafik bleibt – wenn auch schwankend – immer auf einem guten Niveau lediglich der erste Wald vor den Klippen war nich so dolle. Die Aussage der GP dass sich die Grafik auf durchnittlichem (!) Ps2-Niveau befindet ist jedenfalls (mal wieder) absolut unwahr und lächerlich. Von Ruckeln habe ich nicht viel bermerkt und die Ladezeiten sind nicht schlimmer als bei Mass Effect und Co.

Der Sound ist gelungen und die deutsche Sprachausgabe geht völlig in Ordnung (Schon mal das deutsche Blue Dragon Gequieke gehört?)

Und Charaktere ohne Profil (auch hier wieder hallo BD!)? Äh bitte? Ok nicht gerade wie Kotor aber man hat sich schon Mühe gegeben den Charakteren Eigenständigkeit zu verleihen

Insgesamt bis jetzt ein nicht perfektes aber sehr gutes RPG dass den blauen Drachen imo um Längen schlägt

Mit Zitat antworten
  8,2 / 10
Leserwertung von alexchandon
[13-04-2008 23:52] 
hmhm hab mir jez zwar bnich alles durchgelesen aber denk mir mal das vieles schon angesprochen wurde.

mir persönlich gefiel die story nicht... ultraplatt, und wenn jemand sagt is besser als FFX denn hat der keine ahnung. in FFX hatte jeder Char seine spezifischen fähigkeiten und eigenschaften. hier kommt mir das so vor, als wenn ich nur die sterblichen chars brauche, um die attacken / magie für die unsterblichen zu sammeln.... was soll der dreck? wieso bitte haben die unsterblichen chars mehr HP und MP als die sterblichen? das macht doch keinen sinn, wei lman denn ja schon dazu penetriert wird die unsterblichen zu nehmen.... wirkt alles so derbe unausgegohren.... das mit dem schutzlvl für die hintere reihe is auch misslungen, da wenn der lvl auf 1 fällt, alle Magier nach 2 angriffen m,indestens abkratzen..... weiß nich alles komisch....

bin bei der 4. dvd angelangt und nich mal mehr 0 BOCK es durchzuspielen.... ich finds öde udn werde die nächsten RPG aus dem Hause "SAKAGUSHI" kritischer beäugen.... denn nich der name macht das spiel, das spiel macht den namen. naja und das war vor langer zeit....
  6,5 / 10
Leserwertung von Cephyroth
[07-04-2008 17:41] 
Ich kann mich bis auf Einige *negative* Beiträge meinen bisherigen Vorrednern nur anschließen. Ein extrem gut gemachtes RPG mit packender Story, der gewohnt wunderschönen Musik und dem in meinen Augen mehr als hervorragendem rundenbasierten Kampfsystem(ja ich liebe es - und ja ich habe auch FF-XII und kenne es auch anders)

ABER:

Ich finde ein RPG ist nur ein "Echtes" RPG mit einem Rundenbasierten Kampfsystem alles andere ist halt ein "Action" - RPG (siehe Final Fantasy XII).

Von meiner Seite bekommt Lost Odyssey daher die Volle Punktzahl.

P.S.: Wer sich über die paar kleinen Ruckler beschwert soll sich bitte mal Tomb Raider Legend Demo runterladen auf die XB360 und mir dann nochmal sagen das Lost Odyssey "tierisch" Ruckelt? Abgesehen davon das Lost Odyssey eine bei weitem bessere GFx als Tomb Raider bietet.

  10 / 10
Leserwertung von Liam
[04-04-2008 23:48] 
Gameplay

Ein traditionelles RPG, wie ich es liebgewonnen habe. Es ist das beste RPG, dass sein Jahren seinen Weg in die Läden gefunden hat. Das einzige was negativ ausfällt, ist die tatsache, dass es offensichtlich auf einen leichten Schwierigkeitsgrad optimiert ist und erfahrenen Spielern keine wirkliche Herausforderungen bietet.

Das Levelsystem eignet sich zwar für Einsteiger und erlaubt es relativ schnell in der Story vorwärts zu kommen, ohne sich lange mit aufleveln beschäftigen zu müssen. Jedoch erlaubt es auch, dass man sich relativ früh sehr schnell einen hohen Level verschaffen kann und viele Bosskämpfe zu leicht werden und jegliche Herausforderung genommen wird.

Die Unsterblichen machen ihrem Namen alle Ehre, wenn sie alle ihre Fähigkeiten erlernt haben und man sie geschickt verknüpft. Das einzige was am Ende von schnellen Siegen abhält ist eine hohe HP Zahl der Gegner. Sie stellen aber eigentlich keine Gefahr mehr dar. Alles was es braucht ist Zeit, aber ein Sieg ist praktisch garantiert.

Es gibt bestimmt vieles was sich am Kampfsystem verbessern liesse , jedoch ist es sehr solide. Die Story ist ebenfalls sehr gut. Die verschiedenen Träume sind ein nettes Feature. Wobei ich mich Frage, ob die Alterfreigabe deswegen nicht höher sein sollte.

Grafik

Gewohntes Next-Gen Nivau mit vielen Details. Nett ist, dass Ausrüstungsgegenstände an den Charakteren mit Ausnahme von FMVs immer sichtbar sind.

Musik

Mit Uematsu kann man nichts falsch machen. Mein Favorit ist "An Enemy Appears."

Replay Value

Ich habe mit dem Spiel fast 200 schöne Stunden verbracht und es zweimal nacheinander durchgespielt. Für mich ein Juwel und must-have. Das Spielw ar mehr als nur das Geld wert, selbst wenn es nicht perfekt ist.
  9,9 / 10
Leserwertung von Don Bastardo
[04-04-2008 22:08] 
Seit Final Fantasy VII hat mich kein Spiel mehr so gefesselt wie dieses und das liegt nun 10 Jahre zurück.

Natürlich gibt es auch kleine Minuspunkte, wie mein Vorschreiber schon erwähnt hat. Allerdings stört mich das ganze weitaus weniger. Werde mit Freude weiterspielen und erstmal alle anderen Spiele zurückstellen.
  9 / 10
Leserwertung von sakuragi
[01-04-2008 11:30] 
Lost Odyssey kann ich nur als Enttäuschung bezeichnen. Dieses J-RPG ist zäh wie Leder und weist einige technische Mängel auf. Einige der Charaktere (Ming, Sarah, Gongora) sehen meiner Meinung nach aus wie häßliche NPCs aus einem drittklassigen PS2-Spiel. Hinzu kommen ständige Ruckler beim Laden, die zwar spielerisch nicht stören, aber dennoch nervt dieser Schluckauf. Auch die viel zu häufigen und langen Ladezeiten haben mir den Nerv geraubt und den Spielfluß enorm gebremst. Hinzu kommen unverständliche Entscheidungen, wie z.B. die nicht deaktivierbaren sowie extrem langen Kamerfahrten zu Beginn des Kampfes. Vom Auslösen bis zum Start des Duells vergehen im Schnitt zwölf Sekunden. Die Idee mit Levelgrenzen in jedem Abschnitt fand ich ebenfalls nicht berauschend. Dadurch wird das Trainieren der Charaktere zur Qual. Vor allem weil die Standardkämpfe zu lange dauern und schwieriger als Schlachten gegen Bossgegner sind. Eigentlich wären die fünf unterschiedlichen Sprachausgaben löblich, aber selbst die japanische Synchro lässt extrem zu wünschen übrig. Die Story beginnt vielversprechend, im weiteren Spielverlauf bedienen die Hauptprotagonisten jedoch jedes bekannte J-RPG-Klischee. Dadurch geht viel Atmosphäre verloren. Auch die langatmigen, aber gefühlvoll geschriebenen Träume retten das Spiel meiner Ansicht nicht vor der Mittelmäßigkeit. Letztendlich bleibt ein 08/15-J-RPG mit solidem Kampfsystem, aber unnötigen Längen, einer klischeehaften Story und einem schönen Soundtrack übrig. Ein Meistwerk sieht für mich gänzlich anders aus.
  6,9 / 10
Leserwertung von Nesi82
[17-03-2008 12:44] 
SUPER HAMMER SPIEL!!!!

AM LIBESTEN WÜNSCHE ICH MIR, DAS ES NIE ZU ENDE GEHT, ABER LEIDER WIRD DIES NICHT DER FALL SEIN! :(
  10 / 10
Leserwertung von Netsoldier
[07-03-2008 17:05] 
Das Spiel ist echt jeden Cent Wert!

Selten werde ich mit einem RPG so mitgerissen wie hier!!!ich bin zwar lesefaul aber hier schafft sogar das Spiel mich dazu zu bringen die langen Träume durchzulesen!!

Die sind schon echt mitreißend!

Das mit Abstand beste RGP für 360!
  10 / 10
Leserwertung von rpgfan
[05-03-2008 22:40] 
Ich kann "Grandia" nur zustimmen, an diesem Spiel wurde wirklich mit Liebe gearbeitet. Was man nicht zuletzt an den "Jahrtausend der Träume Texten" merkt. Sehr fasziniert hat mich auch der OST von "Nobuo Uematsu" der schon für zahlreiche FF die Soundtracks komponierte.

alles in allem...

final fantasy für die xbox 360 ! die 4 dvd´s sind ihr geld auf jeden fall wert !!
  10 / 10
Leserwertung von heloplaya1
[24-02-2008 21:10] 
öde..........
  1 / 10
Leserwertung von Grandia
[22-02-2008 20:24] 
Wirklich ein Meisterwerk was zu unrecht viel Kritik bei einigen Tests einstecken musste . Vorallem die ein Jahrtausend der Träume Texte sind ein echtes Highlight , was da an Emotion drin steckt ist echt der Hammer. Und der Rest des Spiele ist natürlich auch ganz großes Kino , solche Japano Rollenspiele wie dieses werden heute fast gar nicht mehr Hergestellt .
  10 / 10
Leserwertung von MastaChillah
[19-02-2008 1:34] 
endlich!!!!!!!!!!!!!!!
  10 / 10

Regeln der Leserwertungen:
Leserwertungen sind dazu da, euer Fazit nach ausgiebigem Spielen eines Titels abzugeben. Eine Leserwertung-Wertung von 5 (gelb) entspricht einer neutralen Haltung: das Spiel ist Durchschnitt. Je stärker eure Wertung Richtung 10 (grün) wandert, desto größer war der Spaß, den ihr mit dem Titel hattet. Reicht es nicht einmal mehr zum Durchschnitt, wandert die Bewertung Richtung 1 (rot).
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