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Blazing Angels - Squadrons of WWII - Leserwertungen

 Leserwertungs-Überblick:
Leserwertungen vorhanden: 3
Maximale Punktzahl: 7
Minimale Punktzahl: 7
Leserwertungsschnitt: 7
7
 
 Über Leserwertungen
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Leserwertung von DarKsoL
[24-03-2009 15:59] 
ganz solides spiel, aber die WWII sachen sind einfach nur noch ausgelutscht
  7 / 10
Leserwertung von deescalator
[16-08-2008 19:41] 
Luftkampf der Fliegerasse

Flugsimulationen sind zwar nicht jedermanns Sache, doch immerhin sind richtige Flops eigentlich nie dabei, zumindest nicht auf Konsolen, an die ich mich erinnern kann. “Blazing Angels”, erschien noch in der Anfangszeit der X-Box 360 und war somit zu Beginn des Jahres 2006 eine Art Unikat. Einige Dinge sind dann auch wirklich bemerkenswert und lassen das Herz des Genre-Fans schneller schlagen, andere Sachen nicht unbedingt das Gelbe vom Ei, so ganz besonders die Tatsache, dass Achievements auf der Multiplayer-Ebene einfach nicht existieren. Es sind dann insgesamt auch nur sieben Erfolge (allerdings waren die 360-Titel der Anfangszeit oft mit nur wenigen Achievements behaftet), die in der Summe 1000 Gamerscorepunkte bringen, doch blitzschnell erreicht sind sie nicht. Der Erfolg “Veteran” ist wahrscheinlich der Erste und wird dann erreicht, wenn alle 18 Missionen des Kampagne-Modus erfolgreich abgeschlossen wurden. Das allein beweist, dass in Windeseile hier das Gamerscorekonto nicht gerade ansteigt. Die weiteren Achievements beziehen sich in der Regel darauf, dass ein entsprechender Rang durchweg in den Missionen erreicht worden sein muss, so bei “Hero” oder “Colonel”. Ser viel Zeit muss investiert werden bei “Collector”, bei dem die Freischaltung aller 41 Flugzeuge erfolgt sein muss und erst recht bei “Survivor”, was das erfolgreiche Absolvieren des Arcademodus mit 32 Flugzeugen voraussetzt und dies wiederum das Eliminieren von 36 Feinden innerhalb von 6 Minuten voraussetzt. Noch Frage? Spass macht es aber auf jeden Fall.

“Blazing Angels” ist ganz klar im Arcadebereich anzusiedeln und nicht im Genre der ernsthaften Flugsimulationen zuhause. Die Kampagne des Solospielers beinhaltet inklusive Training zu Beginn, das schliesslich auch bewertet wird, 18 Missionen. Die Steuerung ist hervorragend, wie ich mit zunehmender Spieldauer bemerkte, lasst Euch von eventuellen Problemen am Anfang nicht abschrecken: bei mir fiel die erste Bewertung nach dem Training nur sehr durchschnittlich aus, aber an der Genauigkeit der Handhabung lag das wirklich nicht. Die Routine kommt eben mit der Zeit und dann kommt dieses Spiel richtig auf Touren. Die Zielgruppe spricht im Grossen und Ganzen die an, die bereits auf die Teile von “Ace Combat” abfuhren, wahe ich jetzt einmal zu sagen. Ist das Grundlegende in Sachen Steuerung verinnerlicht, geht es also los. Jedes Flugzeug besitzt mindestens ein bis zwei Waffensysteme, klar ist, dass es nicht nur bei Bordkanone beziehungsweise Maschinengewehr bleibt, sondern auch Raketen, Granaten, Bomben, Torpedos und andere Nettigkeiten hinzukommen. Die Kameraperspektive (keine Cockpit-, sondenr nur Verfolgerkamera!) ist sehr gelungen, so dass es uns mit etwas Training gelingt, den Feind die meiste Zeit lang im Auge zu halten und trotzdem gezielt auf ihn zu schiessen. Gut 2/3 oder zumindest 50% des Spiels ist der Schwierigkeitsgrad relativ niedrig, was dem Grossteil der Achievement-Jagenden aber sicher recht ist, da diese ohnwehin lange auf sich warten lassen und teilweise ein hohes Ranking verlangen. Nur echte Genreveteranen finden das wahrscheinlich weniger toll. Die Missionen an sich sind zudem relativ kurz ausgefallen, maximal 15 Minuten verbringt Ihr in der Luft, aber auch das war, zumindest aus meiner Sicht, total okay.

Sehenswert sind die Orte, an denen wir Krieg spielen sollen, denn sowohl in Deutschland, England als auch Frankreich sieht es richtig gut und vor allem echt realistisch aus. Abwechslung und Anspruch ist auch vorhanden, denn es wird nicht nur mehr oder wenige rplanlos auf die Feinde geschossen, sondern sich auch vorsichtig an feindliche Stellungen herangepirscht, mit Orkan und Sandsturm auseinandergesetzt, mit entsprechend schlechter Sicht zurechtkommen muss und mangels Radar auf Funkkontakt verlassen muss, der erst nahe am Zielort deutlich zu empfangen ist. Ausserdem wird verlangt, Fotos zu schiessen, um das brisante Material dann schnell abzuliefern, hierbei ist das Einhalten einer Richtgeschwindigkeit notwendig, so dass nicht nur ein flinker Zeigefinger am Abzug, sondern auch Feinmotorik manchmal gefragt ist Gleiches gilt im Hinblick auf den sensiblen Einsatz von Torpedos. Wir greifen einen japanischen Flughafen an, wollen Schlachtschiffe auf hoher See in ihre Einzelteile zerlegen, nehmen an einer rasanten Verfolgungsjagd durch die Gletscher im arktischen Eis teil, bringen bedrohten Bodentruppen Hilfe, verteidigen Paris gegen die feindlichen Luftangriffe und statten auch London einen entsprechenden Besuch ab. Schliesslich runden Missionen das Ganze sehr gut ab, in denen es nur darum geht, heil wieder raus zu kommen beziehungsweise eine vorgegebene Minutenanzahl durchzuhalten. Erst dann haben wir es wirklich geschafft, allerdings ist der Rang, den man zwischendurch erhielt, wahrscheinlich nicht durchweg zufriedenstellend, so dass man einige Missionen aller Voraussicht nach noch einmal und noch einmal und noch einmal anspielen wird. Langweilig wird es jedenfalls nie, denn Action, Spannung und Abwechslung werden uns auf jeden Fall geboten.

Nach jeder Mission gibt es die bereits angesprochene Bewertung, die Anzahl von bis zu 5 Sternen ist dabei sicherlich ausreichend. Wer richtig gut war, bekommt einen Orden. Ich sprach anfangs ein Achievement an, bei dem das Freischalten aller Flugzeuge Voraussetzung war: hier fehlt leider der Feinschliff, da man zwar weiss, dass ein bis zwei Flugzeuge pro Mission freigeschaltet werden, aber eben nicht weiss, welche wo genau. Entweder sind wir somit gezwungen, das Spiel nochmal komplett von vorne zu beginnen oder Ihr sucht Euch Hilfe im Netz. Auf jedne Fall gibt es neben der Kampagne zwei kleinere Episoden, die in reine Luftkampf- oder Bombardement-Missionen unterteilt wurden, dort hielt ich mich jedoch nur kurz auf. Schnell ging es weiter zum Arcademodus, in dem wir viele Feinde in kurzer Zeit eliminieren sollen, was wirklich Laune macht. Das sogenannte “Duell der Asse” ist schliesslich sehr reizvoll: haben wir ein Flugzeug freigeschaltet, begeben wir uns auf Wunsch mit diesem in ein 1-gegen-1-Duell, besiegen wir den Gegner, erlangen wir die “Ass-Lackierung”. Ehe ich es vergesse (fast ist es passiert): Achievements in Sachen Multiplayer gibt es nicht, entsprechende Modi aber schon: an einer Konsole darf zu zweit geflogen werden und zwar in “Angriff”, “Luftkampf”, “Duell”, “Kamikaze” und weiteren (die ich jetzt nicht parat habe) sowie historischer Missionen, werden zwei Konsolen miteinander per Link-Kabel verbunden, darf auch zu viert geflogen werden. Online gibt es schliesslich auf Wunsch noch die beliebten Ranking-Matches, wobei zwischen Solo-Fights als auch Team-Spielen in einer Staffel angeboten werden.

Die Spielbarkeit stimmt, die Motivation auch, die Achievements sind zwar wenig, aber immerhin fordernd, die Kamera und Steuerung blitzsauber, bleibt somit nur noch etwas zu Grafik und Sound zu sagen, glaube ich. Wie kurz schon beschrieben, sehen London und Paris, aber auch Berlin richtig gut aus, teilweise richtig realistisch und mit vielen kleinen Details, nicht nur bei den Hallen und sonstigen Komplexen, sondern auch im Hinblick auf die Bewegungen auf den Strassen bezogen. Manchmal sieht man sogar deutlich jedes einzelne Haus. Die Verfolgerperspektive ist sehr gelungen, die feindliche Flugzeugmodelle jetzt zwar nicht herausragend, aber ordentlich gezeichnet. Es ist eher das manchmal leblose Design an Bodentexturen ausserhalb der Stadt und die ab und zu einbrechende Bildrate. Zerschiesst man ein Schiff, geht es seltsamerweise auch nie richtig unter. Zumindest nicht sichtbar. Sehr gelungen sind hingegen wieder die Spezialeffekte, insbesondere die Explosionen und Rauchfahnen. Der Sound ist gelungen, die orchestrale Musik im Hintergrund passt und im Einsatz an sich ist nie Ruhe. Andauernd donnert, knattert oder zischt irgendetwas, auch der Funkkontakt ist sehr rege. Schade nur, dass die Synchronisation speziell bei der Sprachausgabe albern schlecht ist. Denn so schlecht sprechen Deutsche, Japaner oder Russen meistens nun wirklich nicht. Insgesamt kann ich “Blazing Angels” jedem Flugsimulationsfan empfehlen, sofern er nichts gegen einen ordentlichen Schuss Arcade hat.

  7 / 10
Leserwertung von pr0b!0t!sh
[16-12-2007 14:19] 
Blazing Angels ist im Grunde genommen gar nicht soo schlecht, auch wenn es dem Titel doch einiges an Abwechslung fehlt.

Die Flugzeuge sind einfach zu steuern, und die Grafik ist eigentlich auch ganz in Ordnung, auch wenn es teilweise an Highlights fehlt, wenn man einfach nur über dem Ozean seine Runden dreht.

Wer Flugzeuge, bzw. Flugzeugspiele mag, der kann sich Blazing Angels durchaus mal anschauen.
  7 / 10

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