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Kingdom Under Fire: Circle of Doom - Leserwertungen

 Leserwertungs-Überblick:
Leserwertungen vorhanden: 5
Maximale Punktzahl: 10
Minimale Punktzahl: 3
Leserwertungsschnitt: 6.4
6.4
 
 Über Leserwertungen
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Leserwertung von miapro79
[18-12-2008 22:43] 
@ WiNDHUNDiE

also mit der meinnung das das game vorher mittelmässig war gehörst du sicherlich einer minderheit an, is nicht böse gemeint aber das game tei1 und 2 waren spitzenmässig,

es hat gefesselt immer mehr immer weiter voran immer neuere entdeckungen tolle storie usw

der strategie teil war gerade spitze.

wie die game bewertung hier sehe ich das genauso.

dieses spiel hat mit KuF nichts zu tun es ist absolut langweilig osskämpfe sind nciht herausfordernd und wenn man genau drauf achtet wiederholen sich die level ständig.

das kampfsystem an sich finde ich gut wenn man die fp leiste ordentlicht pushed und die sachen anzieht die fp regenerieren dann kann man einige schöne combos zaubern ansonsten is das skillsystem fürn anus

man rennt ständig in schlauchartigen dungeons rum anfangs dachte ich, hee das ist nur der anfang der spaß kommt noch. aber nein dann lieber den pc an und titan quest oder D II.

zur info ich habe mit kendal gespielt und stehe vorm tor der arroganz, es geht nciht auf, schade denn ich hätte mir ein lvl noch angetan aber das game geht in an und verkauf definitiev.

schade ich habe mcih beim kauf der xbox 360 unteranderem auf diesn titel gefreut, ich bin enttäuscht. mal sehen ob auf der 360 das alte kuf läuft zum trost.

eine 3 weil mir das kämpfen an sich sehr gefällt leider kann cih sonst in keinster weise ein gutes haar dran lassen die längsten ladezeiten die ich bisjetzt gesehen habe mass effekt hingegen ist da um einiges schneller.

ausser dem leichte slowdowns und das obwohl die grafik an sich nun nciht mit vielfalt oder super details glänzt

mfg
  3 / 10
Leserwertung von Aemeath
[28-10-2008 11:15] 
Habe zwei Charactere (Regnier und Leinhart) auf Level 80 gebracht, nur um vorzubeugen dass irgendwer meint ich habe das Spiel nicht ausgiebig gespielt.

Vielleicht sollte ich als erstes zu den positiven Punkten kommen, davon gibt es nämlich bei weitem nicht viele. Die Level machen optisch einiges her, genau wie die Charactermodelle. Besonders in den Traumsequenzen sehen sie wirklich super aus. Die Waffen haben mir an sich auch zugesagt, wobei ich da auch schon zum ersten Kritikpunkt komme. Hack & Slay's leben von der Sammelsucht der Spieler. In Diablo, Baldur's Gate: DA oder auch Titan's Quest hat sowas toll funkioniert. Hier wird man zwar überhäuft mit neuen Waffen, Rüstungen und Accessoires aber ich habe mich nie über irgendwas wirklich "gefreut" als ich es gefunden habe. Man hat es halt mitgenommen, und es war vielleicht ein wenig besser, aber das war's auch. Ich kann nicht genau sagen woran es lag, aber es hat einfach "nicht gefunkt".

Was mir noch gut gefallen hat ist diese ganze dunkle Atmosphäre. Die kommt wirklich super rüber. Die Musik ist aber auch tielweise wirklich gut gewählt und trägt einen großen Teil dazu bei.

Die Hintergrundgeschichte von Regnier hat mir auch ganz gut gefallen, war irgendwo recht traurig. Die Geschichten der anderen Charactere sind bestimmt auch ganz nett, aber das Spiel spielt sich einfach viel zu schlecht als das ich es mit allen durchspielen könnte.

Das war's dann nämlich schon an positiven Aspekten.

Was Anfangs tierisch nervig ist, gerade bei Characteren wie Kendal oder Regnier ist diese Ausdauerleiste. Wer auch immer diese in das Spiel eingebaut hat gehört bestraft. Wie spaßig kann es schon sein sich nach jedem 2. Schlag zurückzuziehen und 5 Sekunden zu warten nur um nach 2 Schlägen das ganze noch einmal zu wiederholen!?

Im späteren Spielverlauf ist es nicht mehr ganz so schlimm, da man seine Waffen demendsprechend verbessern kann, so das sie weniger Ausdauer pro Schlag verbrauchen.

Aber diese Ausdauerleiste verlangsamt das komplette Kampfsystem so dermaßen dass wirklich schwer irgendeine Art von "Spaß" aufkommt.

Mein nächster Kritikpunkt nach dem unglaublich trägen Kampfsystem sind die Skills. Die sind auch mehr als lächerlich. Sie sind in 3 Stufen unterteilt, und je nachdem welchen Skill man lernen möchte muss man eine gewissen Anzahl an Monstern besiegen. Die Skills der 1. Stufe sind kein Problem, sind aber auch bis auf Heilung durchweg nutzlos. Bei der 2. Stufe fängt es dann schon an lächerlich zu werden. Für den Kettenblitz z.B. muss man unter Anderem auch 3 seltene Lighting Knights und 3 seltene Iron Golems. Bisher habe ich in meinen 100+ Stunden einen einzigen seltenen Iron Golem gesehen. Wenn ich IRGENDWANN mal die Vorraussetzungen für diesen Skill erfüllen sollte bin ich schon so lächerlich hoch dass der Skill garnichts mehr taugt.

Und mit der letzten Stufe der Skills brauch ich an sich garnicht anfangen...

Kaleidoflamma z.B. benötigt u.A. 30 seltene Lavariesen. Ich habe noch nicht einen davon gesehen...

Worauf ich hinaus möchte ist, man kann doch das Skillsystem nicht komplett auf Glück aufbauen. Es ist aber reines Glück ob man nun ein Monster in seiner seltenen Form antrifft oder nicht. Es gibt einen "Glückswert" den man erhöhen kann wenn man aufsteigt, der kann daran aber nicht viel ändern da mein Glückswert schon sehr hoch ist...

Das träge Kampfsystem in verbindung mit dem versauten Skillsystem sind meiner Meinung nach der Todesstoß für Kingdom Under Fire: CoD. Es macht ganz einfach keinen Spaß.
  6 / 10
Leserwertung von drusja i sniper
[21-03-2008 9:32] 
ich habe nur die demo gespielt und hole mir das game am 1.4.08.

aber von dem was ich in der demo sah bin ich schon beeindruckt.

in sachen gameplay, grafik und sounds kann ich windhundie nur zustimmen

und joe bobs kommentar find ich auch zu kurz und kopiert
Linearer Spielablauf und sinnloses Draufgekloppe. Kann das Spiel wirklich nur Hardcore-Fan empfehlen.


aber alles in allem is das spiel sehr interessant weil jeder held eine eigene geschichte hat deshalb habe ich mich schon jetzt verpflichtet das spiel mit allen helden durchzuspielen.
  9 / 10
Leserwertung von WiNDHUNDiE
[29-02-2008 8:46] 
EDIT: Da manche Leute wie Joe-Bob sich hier wohl nicht an die Regeln halten (Du kannst mir nie und nimmer erzählen, dass du das Spiel ausgiebig gespielt hast, bei dem Kommentar von dir... "sinnloses Gekloppe"), und damit ausführliche Bewertungen wie meine mit einem lächerlichen Satz, den man so aus irgendeinem Kommentar einfach kopieren hätte können, verfälschen, nur um ein Ergebnis zu beeinflussen, werde ich meine Wertung nun doch auf die perfekte 10 setzen.

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Kingdom Under Fire war bisher eher als mittelmäßige Strategieserie mit ein paar Rollenspielanteilen bekannt. Jetzt hat man, meiner Meinung nach, endlich den Strategie-Part entfernt und dabei ist ein wirklich tolles Hack & Slay herausgekommen.

Die Grafik ist hervorragend und teilweise bleibe ich während der wenigen Verschnaufpausen stehen und betrachte die Landschaft.

Sound und Musik sind ebenfalls sehr gut. Vorallem die situationsangepassten Melodien gefallen mir.

Die Steuerung hat man nach ein paar wenigen Minuten im Blut.

Der Ablauf des Spiels ist streng linear, aber das ist bei Diablo auch so. Und genau daran scheint sich der Titel zu orientieren. Man findet im Verlauf des Spiels unzählige Waffen, Rüstungen und Tränke, bekommt zwischen den Standardgegnern immer wieder Anführer und Levelbosse vorgesetzt und muss kleinere und größere Aufgaben lösen.

Für die Benutzbarkeit von Waffen hat man sich zudem etwas besonderes einfallen lassen. Jede Waffe verbraucht Energie... und zwar mit jedem Schlag. Diese füllt sich aber wieder auf. Es ist also teilweise eine knifflige Entscheidung, ob man lieber einen harten Treffer landet und dann erst wieder warten muss, bevor man erneut zuschlagen kann, oder ob man eher weniger Schaden anrichtet und dafür nahezu ohne Pause auf den Gegner eindreschen kann.

Innerhalb jedes Levelabschnittes finden sich, je nach Tageszeit, unterschiedliche Götzen, denen man Ware verkaufen oder abkaufen kann.

In diesen Breichen ist man unangreifbar und kann im Schlaf nicht nur seine eigene Geschichte (jeder der 6 Charaktäre hat eine) verfolgen sondern sich auch heilen.

Insgesamt ist Kingdom Under Fire: Circle of Doom ein wunderschönes Hack & Slay. Neben dem Sammeltrieb bietet es zudem noch pro Charakter eine individuelle Geschichte und hebt sich damit noch vom heimlichen Idol ab.

Ich bin normalerweise kein Mensch, der Höchstwertungen vergibt, wenn es sich nicht gerade um zeitlose Klassiker wie Tetris oder Pacman handelt. Aber an diesem Titel habe ich rein garnichts auszusetzen.

Ich habe seit dem PC-Titel "Commandos: Behind Enemy Lines" kein Spiel mehr gespielt, dass mir derart perfekt erschien.

Dennoch vertrete ich die Meinung, dass es das "Perfekte Spiel" nicht gibt und darum:

Meine Wertung: 9.5/10
  10 / 10
Leserwertung von Joe-Bob
[28-02-2008 21:18] 
Linearer Spielablauf und sinnloses Draufgekloppe. Kann das Spiel wirklich nur Hardcore-Fan empfehlen.
  4 / 10

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